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Wilhelm Reiners

* 8. Juli 1903 in Aachen / ✞ 7. September 1953

Er wurde am 6. märz 1928 in Köln zum Priester geweiht.

von 1928 - 1933 Kaplan in Köln-Poll, Hl. Dreifaltigkeit
• von 1933 bis 1938 Kaplan in Essen-Segroth St. Marien
• von 1938 bis 1945 Kaplan in Bergheim/Erft
• von 1945 bis 1946 Kaplan in St. Bruno in Köln-Klettenberg
• von 1946 bis 1948 Kaplan in Rosellen, Dekanat Zons, gleichzeitig Dekanatsjugendseelsorger für die männliche Jugend des Dekanates Zons
• vom 11. April 1950 bis zum 10. April 1951 trat sein drittes Pfarrjahr in der Pfarrgemeinde St. Josef Delhoven an


Pfarrer Wilhelm Reiners erkrankte Ende Januar 1953 bedenklich. Zu seiner schweren Zuckerkrankheit trat eine ernste Nieren- und Herzerkrankung. So kam er am 2. Februar 1953 zuerst ins Krankenhaus in Dormagen, und nachdem er einigermaßen reisefähig war, reiste er am 9. März 1953 zur Kur ins Liborius-Krankenhaus in Bad Wildungen. Zum Osterfest (5.4. und 6.4.1953) sandte der Pfarrer Reiners von seinem Krankenbett in Wildungen der Gemeinde seinen priesterlichen Segen und Segenswünsche. Im Juli1953 siedelte Pfarrer Reiners nach Köln-Riehl über. Als todkranker Mann war er aus Bad Wildungen zurückgekehrt. Am 20. August, am Jubelfesttag des hl. Bernhard, kam er in das Dreifaltigkeitskrankenhaus in Köln. Dort besuchte ihn auch S. Eminenz, der hochwürdigste Herr Kardinal Frings. Am 7. September 1953, genau 20 Jahre nach dem Tode seines Vaters, ging er heim in den Frieden des Herrn. Die feierlichen Exequien wurden von der hochwürden Geistlichkeit des Dekanates Zons in St. Engelbert in Köln-Riehl gehalten Initiator der Chronik der Pfarrgemeinde St. Josef Delhoven von Pfarrer Reiners

Hl. Dreifaltigkeit

Quelle: Chronik der Pfarrgemeinde St. Josef Delhoven

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